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Infrastruktur in Vietnam

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Der vietnamesische Staat ist bestrebt, den Ausbau der Infrastruktur des Landes voranzutreiben, die in vielen Teilen des Landes immer noch auf dem Stand der französischen Kolonialzeit stehen geblieben ist. Die für die Infrastruktur verantwortliche Regierung in Hanoi hat ebenfalls realisiert, dass eine intakte Infrastruktur die Voraussetzung für die Entwicklung der Ökonomie und anderer Branchen des Landes, allem voran der Tourismusindustrie und eine unzulängliche Infrastruktur ein enormes Hindernis für den weiteren Aufschwung der derzeitigen Wirtschaft bedeutet.

Um diesen starken Aufwärtstrend fortzusetzen, sollen daher nach Planungen der Regierung bis 2020 neue See- und Flughäfen sowie der Ausbau und die Modernisierung des Straßen- und Eisenbahnnetzes als eines der Hauptziele realisiert werden. Um dieses Problem schnellstmöglich zu lösen, will die Regierung rund 9 % ihres BIP in die Infrastruktur investieren.

Straßenverkehr in Vietnam

Vietnam ist ein Paradies für Mopedhersteller, denn fast ein Drittel aller Haushalte verfügt über ein Moped. Die Zahl der Mopedregistrierungen hat sich nach Berichten des National Traffic Safety Committee (NTSC) in den letzten Jahren zwischen 2002 und 2006 fast verdoppelt. Das Moped ist das Hauptverkehrsmittel des südostasiatischen Landes, um beim dichten täglichen Straßenverkehr von A nach B zu kommen. Aufgrund des steigenden Realeinkommens und der Helmpflicht für Mopeds führte es in den vergangenen Jahren verstärkt zu einer Nachfrage nach PKWs in den Großstädten. Das Straßennetz hat sich im Gegensatz zur Wirtschaft nur sehr langsam entwickelt. weiter Straßenverkehr Vietnam lesen >>

Schienenverkehr in Vietnam

Das vietnamesische Eisenbahnnetz wurde im Jahre 1881 gegründet mit einer Streckenlänge von 71 km zwischen Ho-Chi-Minh-City (ehemaliges Saigon) und My Tho (Tien Giang Provinz). Im Jahre 1938 wurde die Trans-Vietnamlinie in Betrieb genommen und erlebte seitdem durch die gesamten Kriegsjahre das ständige Auf und Ab...weiter Schienenverkehr Vietnam lesen >>

Flussläufe und Wasserstraßen in Vietnam

In Vietnam gibt es rund 41.000 km befahrbare Flüsse, darunter der Delta des Roten Flusses119 im Norden und der Mekong120 im Süden. Aufgrund der Flussbette, die natürlich belassen sind, ist es fast unmöglich, mit größeren Schiffen die Flüsse zu befahren. Außerdem fehlt es bis 2007 an finanziellen Mittel, um diese zu vertiefen. Seit Mitte 2007 sollen mit Hilfe der Weltbank 25 Mio. US-Dollar dafür investiert werden, um streckenweise den Mekong in Vietnam für Transportwege und zum Schutz vor Überschwemmungen zu errichten...weiter Flussläufe und Wasserwege Vietnam lesen >>

Aktualisiert ( Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 00:20 Uhr ) Weiterlesen...
 

Energieversorgung in Vietnam

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Die Stromversorgung ist heute in fast allen Provinzen des südostasiatischen Landes gesichert. Das Land bietet gute Voraussetzungen für die Entwicklung seines Energiemarktes. So sehen es auch die Verantwortlichen der Regierung und messen der Entwicklung des Energiesektors ihres Landes sehr hohe Priorität bei. Dementsprechend wurde ein langfristiger Energieplan bis 2020 angefertigt, laut dem das Land über rund 25 bis 30 Mio. t Steinkohle (davon 6-8 Mio. t für die Stromerzeugung), 25-30 Mio. t Erdöl, 15-30 Mrd. m³ Erdgas (davon 12 Mrd. m³ für die Stromerzeugung) verfügt. Zusätzlich sollen in den Wasserkraftwerken 50-60 Mrd. kWh Strom gewonnen werden. Außerdem verfügt das südostasiatische Land über Uranvorkommen, aus denen ebenfalls Energie erzeugt werden kann.

 

Aktualisiert ( Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 00:07 Uhr ) Weiterlesen...
 

Wasserversorgung in Vietnam

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Im Gegensatz zu den meisten anderen touristisch attraktiven Regionen besteht in Vietnam noch keine Gefahr des Wassermangels. Im Moment werden ca. 120 l Wasser pro Einwohner und Tag verbraucht. Außerhalb der großen Städte wird das Wasser noch aus natürlichen Quellen, wie Brunnen oder Regenwassertonnen geholt. Nach Berichten der UNICEF haben in Vietnam immer noch viele Menschen auf dem Land kaum Zugang zu sauberem Trinkwasser, obwohl es im Land umfangreiche Wasserläufe existiert.

 

Aktualisiert ( Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 00:07 Uhr ) Weiterlesen...
 

Informationwesen in Vietnam

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Das südostasiatische Land war vor 1990 nicht mit einem internationalen Telekommunikationssystem verbunden. Das nationale System war mangelhaft und zum größten Teil veraltet, und so galt Telefonieren als Luxus, auf den selbst die meisten Büros und kleinen Firmen verzichteten. Mit der Gründung der Vietnam Telecom International (VTI) im Jahre 1990 (ein Tochterunternehmen der vietnamesischen Post- und Kommunikationsparte (Vietnam Post and Telecommunications = VNPT) wurde das vietnamesische Telekommunikationssystem mit Unterstützung des australischen Unternehmens Telstra Corporation erneuert.
Aktualisiert ( Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 00:08 Uhr ) Weiterlesen...
 

Luftverkehr in Vietnam

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Die erste Flugreise der vietnamesischen Luftfahrtgeschichte mit einer Flugdauer von 8,5 Stunden startete 1921 von Hanoi nach HCMC. Heute benötigt man für die gleiche Strecke nur noch 1,5 Stunden. Der vietnamesische Luftverkehr gewinnt mit stetigem Wirtschaftswachstum des Landes immer mehr an Bedeutung. Seit der Umstrukturierung der Fluggesellschaft als Vietnam Civil Aviation Department in Vietnam Airlines Corporation (VA) im Jahre 1993 ist die Zahl der Passagiere von 116.000 auf 1.677.000 innerhalb eines Jahres angestiegen.
Aktualisiert ( Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 00:09 Uhr ) Weiterlesen...
 

See- und Kreuzschifffahrt in Vietnam

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Vietnam verfügt über eine Küstenlänge von 3.200 km und insgesamt 114 Häfen. Davon sind 11 mittlerer Größe sowie drei internationale Großhäfen (Da Nang, Hai Phong und HCMC). Bereits in den 60er Jahren waren Kreuzfahrtschiffe mit Passagieren aus der ehemaligen Sowjetunion und den osteuropäischen Ländern im Nord-Vietnam unterwegs. In den darauf folgenden Jahren hielt der Krieg zwischen Nord und Süd die Schiffe fern von vietnamesischen Häfen. Seit 1990 boomt der Kreuzfahrtenmarkt im Vietnam. Die Landtouren beinhalten nicht nur den Besuch der Küsten- bzw. Hafenstädte, sondern auch Touren weiter ins Landesinnere.
Aktualisiert ( Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 00:10 Uhr ) Weiterlesen...
 

Flussläufe und Wasserstraßen in Vietnam

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In Vietnam gibt es rund 41.000 km befahrbare Flüsse, darunter der Delta des Roten Flusses119 im Norden und der Mekong120 im Süden. Aufgrund der Flussbette, die natürlich belassen sind, ist es fast unmöglich, mit größeren Schiffen die Flüsse zu befahren. Außerdem fehlt es bis 2007 an finanziellen Mittel, um diese zu vertiefen. Seit Mitte 2007 sollen mit Hilfe der Weltbank 25 Mio. US-Dollar dafür investiert werden, um streckenweise den Mekong in Vietnam für Transportwege und zum Schutz vor Überschwemmungen zu errichten.

Die Wasserstraßen sind für die Einwohner entlang der beiden Flüsse von sehr großer Bedeutung, denn der Transport von Kohlen, Reis, Sand, Steinen sowie Lebensmittel etc. findet nach wie vor auf diesen beiden Flüssen statt.

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Aktualisiert ( Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 00:10 Uhr )
 

Schienenverkehr in Vietnam

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Das vietnamesische Eisenbahnnetz wurde im Jahre 1881 gegründet mit einer Streckenlänge von 71 km zwischen Ho-Chi-Minh-City (ehemaliges Saigon) und My Tho (Tien Giang Provinz). Im Jahre 1938 wurde die Trans-Vietnamlinie in Betrieb genommen und erlebte seitdem durch die gesamten Kriegsjahre das ständige Auf und Ab.

Obwohl der Schienenverkehr nicht früher als andere Verkehrsformen entstand, hat er sehr schnell eine dominierende Rolle sowohl im Transportwesen als auch in der Entwicklung des südostasiatischen Landes (insbesondere im Nah- und Regionalverkehr sowie Containertransport) eingenommen. Bereits vor dem zweiten Weltkrieg verfügte das vietnamesische Eisenbahnnetz über eine Streckenlänge von 2600 km. Es gab jedoch nur zwei große Linien: die Trans-Vietnam und die Strecke von Hai Phong City in die Lao Cai Provinz.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 00:11 Uhr ) Weiterlesen...
 

Straßenverkehr Vietnam

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Vietnam ist ein Paradies für Mopedhersteller, denn fast ein Drittel aller Haushalte verfügt über ein Moped. Die Zahl der Mopedregistrierungen hat sich nach Berichten des National Traffic Safety Committee (NTSC) in den letzten Jahren zwischen 2002 und 2006 fast verdoppelt (siehe Tabelle ). Es ist das Hauptverkehrsmittel des südostasiatischen Landes, um beim dichten täglichen Straßenverkehr von A nach B zu kommen. Aufgrund des steigenden Realeinkommens und der Helmpflicht für Mopeds führte es in den vergangenen Jahren verstärkt zu einer Nachfrage nach PKWs in den Großstädten. Das Straßennetz hat sich im Gegensatz zur Wirtschaft nur sehr langsam entwickelt.

Aktualisiert ( Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 00:06 Uhr ) Weiterlesen...
 
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