Neujahrsfest 2012 in Vietnam – Das Jahr des Drachen
Nur noch wenige Tage exakt am 23. Januar 2012 fängt das Neujahr 2012 , das Jahr des Drachen (TET) in Vietnam an. Zu gleicher Zeit wird das Fest auch in China oder Südkorea etc. gefeiert. Das TET-Fest ist das größte Fest, das in Vietnam jährlich gefeiert wird. In der Regel hat jeder Vietnamese (Arbeiter, Angestellter oder Beamter) rund 5-7 Tage frei. Die meisten Geschäfte haben in dieser Zeit geschlossen oder sind nur beschränkt besetzt. Bereits ein paar Tage vor der Silvesternacht kommen die Familienangehörigen von überall nach Hause, um diese wichtigen Feiertage bei ihren Familien dabei zu sein. Selbst Gefangenen, die keine schwerwiegenden Strafen absetzen, erhalten in diesen Tagen freien Gang. Besonders freuen sich die Kinder und ältere Menschen in diesen Tagen auf die Geld-Geschenke.
Das vietnamesische Volk ist sehr abergläubisch, deshalb wird sehr viel darauf gelegt, wer das Haus zum Neujahr als Erstes betritt, denn diese Person bestimmt nach dem Glauben der Vietnamesen, wie es der Familie im Neujahr gesundheitlich und wirtschaftlich geht. Um nicht dem Zufall zu überlassen, hat das Familienoberhaupt bereits Tage vorher die richtige Person ausfindig gemacht. Diese Person muss bestimmte Eigenschaften mitbringen z. B. Reich sein, Glückliche Familie haben oder Erfolgreich auf vielen Ebenen. Die Familie erhofft sich dadurch, dass diese Person ihr somit Glück bringt.
Autor (Thuy Quynh)
Aktualisiert ( Freitag, den 20. Januar 2012 um 15:24 Uhr )
Günstig Reisen per Internet - Tipps und Tricks
Das alte Reisebüro hat augenscheinlich ausgedient. Globalisierung und Internet haben verändert, was über Jahrzehnte festgefügt schien: Der Traumurlaub am anderen Ende der Welt wird binnen kürzester Zeit genauso möglich wie der Städtetrip nach Oslo oder London. Die Last-minute-Reise ist via Internet genauso einfach zu buchen wie die Gruppenreise mit dem Verein. Günstige Reise sind plötzlich in einer Vielfalt verfügbar, die ihresgleichen sucht. Und vor allem: Touristen können sich in völlig entspannter Atmosphäre an sieben Tagen die Woche und rund um die Uhr ihre speziellen Bausteine für eine günstige Reise zusammensetzen.
Günstig zu reisen ist im Trend: Aufgrund des rasant wachsenden Marktes bieten heute selbst Discounter aus dem Lebensmittelbereich solche Reisen an. Ob Aldi oder Lidl, Netto oder Niedrigpreis – sie allen liefern sich im Wettbewerb einen harten Kampf um jedem Kunden. Dabei werben sie mit besonders günstigen Angeboten. Doch wichtig zu wissen ist: Wer spezielle Wünsche hat, vom Einzelzimmer bis zur saisonalen Verfügbarkeit, muss oftmals einen Aufschlag in Kauf nehmen. Und dann kann die Reise auch schnell ihren Schnäppchencharakter verlieren. Natürlich sind auch großen Reiseveranstalter mit eigenen Internetpräsenzen im Netz verfügbar, so dass jeder recherchieren kann. Darüber hinaus hat sich inzwischen ein breites Angebot an Reiseportalen etabliert, das die verschiedensten Möglichkeiten bündelt und oftmals auch einzelne Bausteine wie den Mietwagenverleih und eine reine Hotelbuchung bereithält.
Wer wirklich sicherstellen möchte, dass er wirklich günstige Reisen bucht, kann sich natürlich auch auf unabhängige Vergleichsportale begeben. Das Prinzip dieser Portale ist so einfach wie erfolgreich. Sie haben im Netz Zugriff auf Dutzende Angebote verschiedener Unternehmen und können die einzelnen Angebote vergleichen. Allerdings ist es für den potenziellen Touristen wichtig, die Angebote genau zu vergleichen – denn gerade im Reisesektor ist das kompliziert. Leistungskomponenten beinhalten den Abflug-Airport genauso wie die Qualität des Hotels, die angebotenen Leistungen vor Ort genauso wie die Angebote für Freizeitaktivitäten oder die Verpflegung. Deshalb gilt es für Kunden genau abzuwägen, was ihnen wichtig ist.
Letztlich kann jede im Internet gebuchte Reise innerhalb der gesetzlichen Frist storniert werden. Findet der Kunde in dieser Zeit also ein günstigeres Angebot, kann er sich für dieses entscheiden. Viele Anbieter sind jedoch bereit, in diesem Fall den Differenzbetrag zu übernehmen. Schließlich ist es in ihrem Interesse, dass der Kunde bei seiner Leistung bleibt. Stellt sich während der Reise heraus, dass diese gar nicht so günstig war, so können sich Kunden im Nachgang bei ihrem Veranstalter melden. Üblicherweise schalten die Unternehmen dann auch eine Schiedsstelle ein, die zwischen beiden Seiten vermittelt. Ein typisches Reiseportal für Billigreisen im Netz ist beispielsweise www.guenstigweg.de.
Aktualisiert ( Dienstag, den 10. Januar 2012 um 09:55 Uhr )
Langbiang - ein zauberhafter Ort naher Dalat
Mit wilder und bezaubernder Schönheit, war Langbiang als nationale malerische Landschaft vor 10 Jahren erkannt und ist seitdem zu einem attraktiven Reiseziel Vietnams geworden. Das Lam Dong Investment, Handel und Tourismus Promotion Center sagte, dass Langbiang auch im Jahre 2012 weiterhin eine Öko-Tourismus-Ort und ein beliebter Bestandteil von Da Lat Touren wird. Das Hotel befindet sich in Lac Duong Town, Lac Duong District, Lam Dong Provinz, die 12 Kilometer nördlich von Da Lat, ist Langbiang als ein Öko-touristischer Ort mit der reinen Schönheit der Bergregion. Langbiang ist in fünf verschiedenen touristischen Bereiche unterteilt, um jeden Besucher zu befriedigen. Der erste Bereich ist die Rezeption. Hier werden die Besucher herzlich willkommen und erhalten detaillierte Vorgaben für die Reise mit Klettern Dienstleistungen auf Anfrage bereitgestellt werden. Laut einem lokalen Führer, gibt es drei Möglichkeiten an die Spitze der Langbiang Berg zu erreichen, einschließlich Reiten Auto, zu Fuß oder Hochseilgarten. Die gängigste Methode ist, um ein Auto aus dem Langbiang touristischen Bereich Self-Fahrt auf der sechs Kilometer langen asphaltierten Straße mieten, vom Fuß des Berges, durch einen gewundenen Kiefernwald an die Spitze des Berges. Aber das ist eine sehr "populär" Weg und eignet sich nur mit den älteren Menschen und Kindern; Internationale Touristen oder Jugendliche oft zu Gunsten Paragliding und Hochseilgarten. Touristen können das Gefühl haben, über die Hügel fliegen. Es ist interessant, wenn sie zu Fuß zu wählen, weil sie viele Arten von Stauden wie Kerrs Platane, Fujian Zypressen, Kiefern-, Indigo, fünf Blatt Kiefer (dies ist eine sehr seltene Art, nur wachsen gefunden bei hohen sehen können Höhe), Petersilie, zwei Flachbild-Blatt Kiefer (eine Art von seltenen Kiefer, der Stamm, von denen vier Meter im Durchmesser und über 20 Meter in der Höhe). Es gibt auch eine breite Palette von Bäumen einschließlich der Kampfer Baum und Bambus Kiefer.
In der Mitte des riesigen Kiefernwald, können Besucher einige Arten von wertvollen Heilpflanzen wie Kampfer, Ginseng, Ox Knie und Rhizom. Entlang dieser Straße, sie können auf jeden Fall genießen die Orchideen, denn es gibt mehr als 300 Orchideenarten sind und auch viele seltene Vogelarten, die nur in Langbiang wie die Yersingist, Langbiangist oder wertvolle Tiere wie Hirsche grau, Manipur Stirn-Rotwild , Schwein Hirsch, bunt Flughörnchen, Indochina Ziesel, Affen, schwarze Gibbon und crested argus. Der zweite Bereich ist die hundert Jahre Tal. Es ist, als ein Resort, das komplett mit Häusern auf Stelzen, Tennisplätze, Restaurants und Lagerfeuer Gelände, wo gong Leistungen gegeben ist ausgerüstet sind. Jedes Jahr kommen Tausende von Besuchern hier, um gong kulturelle Darbietungen zu genießen, um zu sehen, die Frauen beim Weben und die Männer mit traditionellen Bambus und Holz Musikinstrumente und zu trinken Wein und essen Braten. Spät in der Nacht, erhebt sich der Klang in der belebten, leidenschaftlich und einladend Musik. Etwa 10 gong Teams gebildet worden, um nächtlichen Besucher dienen. Ihre Aufgaben sind mit einem Lagerfeuer organisieren, führen mit Gongs und andere traditionelle Musikinstrumente, tanzen, singen traditionelle Lieder ihrer ethnischen Minderheiten und Einführung in die alten Bräuche ihrer Vorfahren.
Der dritte Bereich ist die Mimosa Boden, 1,5 km von der Rezeption. Die Besucher werden die Möglichkeit haben, eine Hängebrücke überqueren, um Erfahrungen, die zu Fuß auf Air-Feeling über dem Plateau. Ethnische Stilt Haus Restaurants bieten Braten und die Möglichkeit, über das Leben des Cill und Lach Menschen lernen. Der vierte Bereich ist Dankia Hill, die 1950 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Besucher können ihre Augen über die Stadt Dalat unten zu werfen. Im Westen sieht Dankia Lake-Suoi Vang wie ein riesiges Blatt aus Seide stehen in den riesigen blauen auf die Berge. Dankia die hügelige Landschaft eignet sich für Touristen über Nacht Lagern halten und beobachten das Schimmern des Dalat die Lichter in der Nacht.
Der letzte Bereich ist die Spitze des Langbiang, 2.167 Meter über dem Meeresspiegel. Auf dem Gipfel gibt es eine Form eines liebenden Paar schwebt wie sie sagen, die Langbiang Legende sind. Es erzählt die Geschichte der leidenschaftlichen Liebe zwischen Lang - ein Cill ethnischen Mädchen und Biang - ein Lach ethnischen Junge. Sie liebten einander, aber aufgrund der strengen Sitten der beiden ethnischen Gruppen, Lang konnte nicht heiraten Biang. Sie gelobten, ihre Liebe zu schützen, bleibt untrennbar mit Sterben zusammen. Bewundern und Sympathie der treue und leidenschaftliche Liebe dieses Paares, sagte der Vögel, Tiere, Bäume und Gräser jedem anderen nach und nach aufbauen zwei Gräber für Lang-und Biang. Im Laufe der Zeit verwandelten sie sich in einem Berg mit zwei Spitzen, steigende fest in den blauen Himmel, der später als Langbiang Berggipfel bekannt - wo jeder Besucher wünscht Dalat zu erobern.
Quelle: Tong Cuc Du lich Viet nam
Aktualisiert ( Dienstag, den 12. Juli 2011 um 21:12 Uhr )
Vietnamesische Hochzeiten in Deutschland
Liebe Verliebte, Verlobte und bald Verheiratete, wir, eine Fernsehproduktionsfirma aus Köln, planen derzeit eine Dokumentation zum Thema: "Hochzeit der Kulturen". Wie schön, wenn sich zwei Menschen gefunden haben, sich lieben und heiraten möchten. So vielfältig der Mensch ist, so andersartig sind auch die Bräuche und Traditionen. Wie Deutsche heiraten, wissen vielleicht die meisten, die hier leben. Doch wie verlaufen türkische, spanische, sorbische oder gar vietnamesische Hochzeiten? Gerne würden wir hinter die Kulissen blicken und erfahren wie andere Kulturen den "schönsten Tag im Leben" begehen. Wir suchen ein sympathisches und aufgeschlossenes vietnamesisches Paar, das sich vorstellen könnte, sich bei der Organisation und Durchführung seiner Hochzeit mit einem Filmteam begleiten zu lassen?
Die Hochzeit sollte natürlich in Deutschland stattfinden:-) Wir freuen uns über eine unverbindliche Kontaktaufnahme oder einen Anruf. Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen.
Mit liebem Gruß Heike Sommnitz Tel. 0221-492048-141 oder
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Aktualisiert ( Dienstag, den 12. Juli 2011 um 21:13 Uhr )
Vietnam bringt Landsleute aus Libyen heim
(Vietnam-Aktuell.de) – Vietnam hat nun geschafft, seine Gastarbeiter aus Libyen sicher nach Hause zu bringen. Mit dem Flug erreichten 209 Gastarbeiter aus Libyen den Heimat-Flughafen Noi Bai National (Hanoi) gestern. Den Aussagen der Ministerin für Arbeit und Soziales, Frau Nguyen Thi Kim Nguyen zufolge sind innerhalb der letzten Wochen insgesamt 8.728 vietnamesische Arbeiter aus Libyen sicher nach Hause gebracht worden. 1070 vietnamesische Gastarbeiter verließen bereits den Benghazi Hafen mit dem Schiff und werden am 21. März 2011 am Hafen Haiphong erwartet. Des Weiteren wurden die restlichen 292 Arbeiter nach Algerien verlegt und 67 weitere nach Ägypten und sollen nachträglich noch nach Hause beordert werden. Vietnam ist das erste Land im asiatischen Raum, das sämtliche Gastarbeiter aus Libyen bisher nach Hause gebracht hat, fügte die Ministerin hinzu.
Wie rund 10.000 Mütter, Ehefrauen und 20.000 Kinder im ländlichen Vietnam warten alle geduldig auf Ihre Familienangehörigen zu Hause. Der Flug war der 10. und letzte der bisher größten "Luftbrücke" durch die nationale Fluggesellschaft, Vietnam Airlines. Doan Xuan Hung, Stellvertretender Minister für auswärtige Angelegenheiten und Leiter des Multi-Sektor-Arbeitsgruppe in Tunesien sagte: "Der Flug markiert das Ende eine wichtige Kampagne. Unmittelbar nachdem die Krise in Libyen ausbrach, beauftragte Premierminister Nguyen Tan Dung die zuständigen Stellen, die vietnamesischen Bürger aus Libyen zu evakuieren. Fünf Teams waren zu Hot Spots und eine gemeinsame Arbeitsgruppe wurde an der Grenze zwischen Tunesien und Libyen eingesetzt, um direkte Anweisungen an die Arbeiter geben.
In einem Interview mit einem Vietnam News Agency-Korrespondent in Genf gestern, lobte Fernando Calado, Leiter der Notfall-und Krisenmanagement Post Division der Internationalen Organisation für Migration (IOM) die vietnamesische Regierung für "sehr effizient" bei der Evakuierung ihrer Arbeitsmigranten aus Libyen. Die Arbeitsministerin versprach den Heimkehrern so schnell wie möglich, bei der Jobsuche tatkräftig zu unterstützen.
Die Stimmungen bei vielen Arbeitern, die ein Teammitglied von Vietnam Aktuell mitbekommen konnte, waren sehr gespalten. In einem Gespräch mit einigen Arbeitern waren mache froh, wieder zu Hause zu sein und ihre Familie wiederzusehen. Die Mehrheit teilte jedoch eine andere Meinung. Viele Arbeiter klagten darüber, dass sie zu früh nach Hause geholt wurden und hatten Angst aus finanziellen Gründen in Vietnam zu sein. Die meisten von ihnen stammen aus den ländlichen Gegenden Vietnams und waren arm bis sehr arm. Viele mussten bis einige Tausend Dollars hinblättern, um diesen Gastarbeiterjob in Libyen zu ergattern. Nun saßen sie zu Hause in Vietnam mit einem Schuldenberg, den sie vermutlich aus eigener Kraft nie zurückzahlen könnten. Selbstmordgedanken waren auch bei einigen zu hören. Trotz des Versprechens der Arbeitsministerin, ihnen tatkräftig bei der Jobsuche zu unterstützen, erwarten die meisten der Arbeiter eine sehr schwere Zeit in Vietnam.
Von Thuy Quynh
Quelle: VNS
Aktualisiert ( Donnerstag, den 10. März 2011 um 23:21 Uhr )
Vietnam schielt auf 5,3 Mio. Touristen im Jahre 2011
(Vietnam-Aktuell.de) - Die vietnamesische Tourismusindustrie hat sich zum Ziel gesetzt, zum Jahresende die Zahl der ausländischen Touristen von 5,3 Millionen und der inländischen Urlauber von 30 Millionen zu erreichen. Somit dürften die Einnahmen aus dem Tourismussektor für 2011 rund VND 110.000 Mrd. betragen. In einer Konferenz am 25. bis 26. Februar 2011 wurde dieses Ziel vom Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus nochmals ausführlich diskutiert und festgelegt, dass die Industrie sich künftig auf die Entwicklung von Humanressourcen konzentriere und somit den Tourismussektor nach und nach zu einem wichtigen Wirtschaftszweig gedeihen lasse.
Der Tourismus-Entwicklungsplan von 2011 bis 2020 soll in Kürze dem Ministerpräsidenten zur Genehmigung vorgelegt werden. Den Aussagen der Verantwortlichen der Tourismusbehörden zufolge soll der Tourismussektor noch stärker als bisher den kulturellen Austausch zwischen Vietnam und dem Ausland bewirken. Die vietnamesische Kultur muss noch näher vor allem im Ausland einführt und bekannt gemacht werden.
Thi Vuong
(Quelle: VNAT)
Aktualisiert ( Dienstag, den 01. März 2011 um 22:58 Uhr )
Touristenboot in Vietnam gesunken
(Vietnam-Aktuell.de) - In der Halong-Bucht in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (17.02.2011) ist ein Touristenboot mit 27 Passagieren an Bord gesunken. Dabei kamen zwölf Menschen ums Leben. Laut Angaben der vietnamesischen Behörden sind unter den tödlichen Opfern Urlauber aus den USA, Japan, Russland, Australien, Großbritannien sowie der Schweiz.
Den Aussagen eines Beamten der vietnamesischen Behörden zufolge verbrachten die 21 ausländischen Urlauber die Nacht in der Nacht auf Donnerstag auf dem Touristenboot, die täglich Urlauber zu den zahlreichen Highlights in der Halong-Bucht bringen. Das Unglück ereignete sich gegen 5 Uhr (Ortszeit) und die Passagiere wurden dabei im Schlaf überrascht. Der Beamte der vietnamesischen Behörde berichtete, dass die Opfer sich zu dieser Zeit in den Schlafkabinen befanden und somit ertrunken seien. Die restlichen Passagiere waren an Deck und konnten so gerettet werden. Unter den Überlebenden war ein Deutscher. Direkt kurz nach der Rettung meldete er sich bei der Deutschen Botschaft in Hanoi und berichtete, dass er der einzige Deutscher am Board sei.
Nach den ersten Untersuchungen wurde bekannt, dass die Dschunke plötzlich durchgebrochen ist und die Passagiere im Schlaf von dem Unglück überrascht. Weitere Ergebnisse der Untersuchungen liegen bisher noch nicht vor. Eines wurde von den vietnamesischen Behörden kategorisch ausgeschlossen, dass das schlechte Wetter als Unglückursache war.
Aktualisiert ( Donnerstag, den 17. Februar 2011 um 23:13 Uhr )
Vietnam zielt auf wohlhabende Touristen
(Vietnam-Aktuel.de) - Die Tourismusbehörde Vietnams (VNAT) hat beschlossen, einen 10-Jahresplan zu erstellen, um wohlhabende Urlauber auf ihre strahlend weiße Strände anzulocken. Laut dem Bericht des vietnamesischen Tourismusministeriums befinden sich über 70% der Sehenswürdigkeiten des Landes entlang der Küstenlinie Vietnams und rund 70% der Vietnam-Urlauber bevorzugen Rundreisen mit abschließendem Bade-Aufenthalt.
Nach Angaben der vietnamesischen Tourismusbehörde ist das Potenzial des Badetourismus in Vietnam noch sehr hoch, denn Vietnam verfügt nicht nur über 3.200 km Küstenlinien sondern auch viele Strände, die weltweit zu den schönsten Badestränden zählen. (Foto: Badestrand auf der Insel Phu Quoc)
Wenn man den Worten des stellvertretenden Generaldirektors der VNAT, Herrn Nguyen Manh Cuong Glauben schenkt, bringen Vietnam 10 Luxus-Urlauber, die bereits zu zahlen sind, vom Ertrag, her mehr als 100 Reisenden, die nur Standardrundreisen in Anspruch nehmen.
Herr Nguyen vertrat der Meinung, dass Massentouren dem Land Vietnam wirtschaftlich auf Dauer wenig bringen, denn diese würden die natürlichen Ressourcen sehr schnell verbrauchen. Aus diesem Grund müsste das Land hochwertige Rundreisen anbieten, um die bestehenden Interessen der Besucher aus Ländern wie Europa, Nordamerika, Australien, Russland sowie den GUS-Staaten zu wecken. Auch für die sogenannten Viet-Kieu (Boatpeople) aus dem Ausland könnten diese Arten von qualitativen Rundreisen von Interesse sein.
Vietnam müsste seiner Meinung nach noch mehr über die Kunden aus den Ländern wie Indien, Südamerika, Südafrika und den Nahen Osten erfahren, um diesen Kundengruppen das richtige Reisepaket anbieten zu können. Es müsste demnach unterschiedliche neue Tourismusarten angeboten werden, wie Wasser- und Abenteuersport sowie Kur- und Ökotourismus usw.
Um die wohlhabenden Gästen aus dem Ausland nach Vietnam locken zu können, müsste Vietnam dringend mehr hochqualitative Strände mit schönen Villen, Hotels und Resorts aufbauen. Nur so könnten Vietnams Tourismusverantwortlichen ihre hoch angesteckten Ziele erreichen.
Laut dem stellvertretenden Direktor des Instituts für Tourismus Entwicklung und Forschung, Pham Trung Luong, müsste die Marke „Vietnam“ besser als in der Vergangenheit im Ausland transportiert werden.
"Wir werden auf Produkte setzen, die sich von anderen Ländern in der Region unterscheiden“, fügte er hinzu. Der erste Schritt im Aufbau von Marken wird es sein, ein Logo und Slogan für den Küsten- und Badetourismus zu schaffen.
Um das hochgesteckte Ziel erreichen zu können, will man so schnell wie möglich alle möglichen Szenarien ausarbeiten, um die auftauchenden Gefahren für die Küstengebiete so gering wie möglich zu halten.
Man müsste sich laut Aussagen von Herrn Nguyen nach wie vor mit der traurigen Tatsache konfrontieren, dass viele schöne Strandabschnitte bereits von örtlichen Baufirmen genehmigt wurden oder sich schon in Privathand befanden. Man müsste somit das Beste daraus machen.
In dem 10-jährigen Entwicklungsplan sind folgende Küstenprovinzen des Landes vorgesehen:
Die Insel Phu Quoc im Süden, eventuell die Bucht von Halong, die Insel von Cat Ba im Norden, Phong Nha-Ke Bang in der zentralen Provinz Quang Binh, der südlich-zentrale Teil von Nha Trang, Binh Thuan und Phu Yen Provinzen sowie die Provinz Kien Giang. Probleme, mit denen die Tourismusverantwortlichen bei der Realisierung dieses Entwicklungsplans zu kämpfen haben, sind nach wie vor die Wasserverschmutzung der Küstenprovinzen. Im vergangenen Monat haben die zwei Küstenprovinzen Nha Trang und Mui Ne den Wassertest, durchgeführt von America's National Geographic Traveller Magazine, eine befriedende Note erteilt erhalten. Das Magazin bemängelte die zudem auch die Abfallbehandlungsanlage in Nha Trang.
Dieses Problem dürfte den Verantwortlichen nicht ganz neu sein, denn an der im Jahre 2007 eingeführten Verordnung, um die Umwelt und das Meer zu schützen, hielt nach wie vor trotz Drohung mit Bußgeld niemand daran.
Nach Aussagen vom Herrn Pham haben manche Tourismusunternehmen einfach ihre Abfälle ins Meer gekippt, ohne Rücksicht auf die Natur zu nehmen. Solange sich das Verhalten der verantwortlichen Tourismusunternehmen vor Ort nicht ändert, wird es sehr schwer sein, diesen Plan zu realisieren, fügte der Pham hinzu.
(VNAT) - Thuy Ha
Aktualisiert ( Donnerstag, den 17. Februar 2011 um 23:14 Uhr )
Fünf Hotels und Resorts in Vietnam als Asiens beste gewählt
Condé Nast Traveler, eine der weltweit renommiertesten Reisemagazinen hat kürzlich fünf Hotels und Resorts in Vietnam zu Top-Hotels in ihrem jährlichen "Readers 'Choice Awards ausgewählt. Evason Ana Mandara & Six Senses Spa im Zentral der Küstenstadt Nha Trang, Life Heritage Resort Hoi An und The Nam Hai (beide in der historischen Altstadt von Hoi An) nahm in der Zeitschrift Top-20 Liste der besten Resorts in Asien. Die 2010 Condé Nast Traveler Readers 'Choice Awards auf Platz Evason Ana Mandara & Six Senses Spa 8. gefolgt von Life Heritage Resort Hoi An, während The Nam Hai die 20. Position übernahm. Das Sofitel Legend Metropole Hanoi in die Hauptstadt und das Park Hyatt Saigon in Ho Chi Minh Stadt gewannen jeweils Spitzenplätze in der Umfrage die Top-100-Hotels in Asien, Inserat als 31. und 42. jeweils. Während die Leser drei vietnamesische Resorts auf der Liste kürten, hatten sie auch Lob für fünf Balinesischen und fünf Thai-Resorts. "Beide Bali und Thailand haben enorme Reputation als Resort-Destinationen", sagte John Blanco, der neuen General Manager im The Nam Hai. "Also für Vietnam, diese Art der Eindruck auf die Leser eines solchen renommierten Reisemagazin zu machen ist ja bemerkenswert" Der Condé Nast Traveler Readers Choice Awards befragten 25.916 Leser, die Kurorte und Hotels in fünf Kategorien bewertet: Essen / Essen, Standort, Gesamtdesign, Zimmer und Service.
Quelle: Thanh Nien
Vietnamesische Filmwoche in Deutschland
 Im Rahmen des „Vietnamjahr in Deutschland 2010“, wurde die Vietnamesische Filmwoche in Magdeburg am 14. Oktober 2010 geöffnet. Die Filmwoche wird bis zum 20. Oktober dauern. In der Eröffnungsrede, hat der Geschäftsträger der vietnamesischen Botschaft, Gesandter Botschaftsrat Bùi Ngọc Toàn bekräftigte dass die vietnamesische Filmwoche in Magdeburg eine von den bedeutungsvollen Aktivitäten des „Vietnamjahres in Deutschland 2010“ ist - das Jahr, in dem wir den 35. Jahrestag der Aufnahme der Diplomatischen Beziehungen zwischen der Sozialistischen Republik Vietnam und der Bundesrepublik Deutschland mit vielen verschiedenen Aktivitäten in den beiden Ländern feiern.
Die Vietnamesische Filmwoche wird dem deutschen Publikum einen Eindruck über die Entwicklung der vietnamesischen modernen Filmkunst geben, sowie interessante Erfahrungen über die Kultur und das normale einfache aber lebhafte Leben der Vietnamesen vermitteln. Auch dazu soll die vietnamesische Filmwoche einen Beitrag leisten, um die Verständigung zwischen unseren beiden Ländern zu vertiefen und die traditionelle Freundschaft und allseitige Zusammenarbeit zwischen Vietnam und Deutschland zu verstärken.
Herr Burkhart Fieber, Leiter der Abteilung „Internationale Zusammenarbeit, EU-Angelegenheiten, Protokoll und Medienpolitik“ des Landes Sachsen-Anhalt, hat das Potenzial und die vielseitige gute Zusammenarbeit zwischen Vietnam und Sachsen-Anhalt, besonders in den Bereichen der Wirtschaft und Bildung gelobt. Hoch schätzte er die Integration der Vietnamesen in der Gesellschaft von Sachsen-Anhalt.
Im Rahmen der Filmwoche wurden und werden über 10 Produktionen der vietnamesischen Filmkunst wie „Leben auf Sand“, „Don‘t burn“, „Leben im Angst“, „Geschichte über Pao“, „Als das Sommer-Licht in Herbst kam“…vorgestellt. Sie geben dem Publikum eine Chance, sich der vietnamesischen Kultur, den Land sowie den Leute anzunähern.
Die Eröffnung der Filmwoche bittet den Zuschauern nicht nur die Möglichkeit Filme zu sehen, sondern auch die Chance die Kultur, das Land und die Vietnamesen kennenzulernen sowie sich durch die Filmdokumente und Broschüren von der Vietnamesischen Nationalen Administration für Tourismus über die vietnamesischen Sehenswürdigkeiten zu informieren und natürlich auch die kulinarischen Genüsse als auch traditionelle Musikdarbietungen von Vietnam zu genießen.
Quelle: Vietnam Botschaft Berlin
Aktualisiert ( Dienstag, den 19. Oktober 2010 um 20:39 Uhr )
Hessische Wissenschaftsministerin Kühne-Hörmann auf Vietnam-Reise
Besuch der Vietnamesisch-Deutschen Universität in Ho-Chi-Minh-Stadt und Eröffnung des Zentrums für deutsche Sprache und Kultur an der Universität Hanoi
Der Besuch der Vietnamesisch-Deutschen Universität (VGU) in Ho-Chi-Minh-Stadt, dem früheren Saigon, und die Eröffnung des Zentrums für deutsche Sprache und Kultur an der Universität Hanoi stehen im Mittelpunkt einer dreitägigen Reise von Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann nach Vietnam. Dabei wird sie auch Gespräche führen mit dem vietnamesischen Bildungsminister Prof. Pham Vu Luan und dem für Internationale Zusammenarbeit und Hochschulbildung zuständigen Vizeminister Prof. Bui Van Ga. Außerdem steht eine Begegnung mit dem Vizepremierminister und Präsidenten des Universitätsrats der VGU, Prof. Nguyen Thien Nhan, auf dem Programm.
„Die Zusammenarbeit mit Vietnam eröffnet nicht nur viele Möglichkeiten zur weiteren Profilierung unserer Hochschulen im internationalen Wettbewerb. Diese Chancen kommen letztlich auch den im asiatischen Markt tätigen hessischen Unternehmen zugute“, sagte Ministerin Kühne-Hörmann. „Wir investieren hier in unsere Zukunft.“
Die im September 2008 eröffnete VGU ist die erste staatliche vietnamesische Universität, die mit einem internationalen Partner aufgebaut wird und weitgehende Autonomie genießt. Sie hat eine Grundordnung nach Vorbild der Technischen Universität Darmstadt. Das ist im Hochschulsystem Vietnams ein absolutes Novum. Die Gründungserklärung dokumentiert den Wunsch der vietnamesischen Regierung, eine Hochschule nach deutschem Vorbild zu etablieren, die in der nationalen und regionalen Hochschullandschaft Vorbildfunktion erfüllen soll. Die VGU hat heute 87 Studierende. Für das Semester 2010/2011 gibt es allein für den Bachelor-Studiengang Elektro- und Informationstechnik für weitere 60 Studienplätze 500 Bewerbungen. In den vier Masterstudiengängen werden nach gegenwärtigem Stand noch rund weitere 100 Studierende aufgenommen.
Hessen und Vietnam haben sich verpflichtet, den Aufbau der VGU finanziell, politisch und akademisch nach Kräften zu unterstützen. Hessen gibt jährlich 1,5 Millionen Euro für Studienprogramme, den Aufbau der Forschungsinfrastruktur und der Zentralverwaltung. Vietnam trägt die Kosten für die Infrastruktur. Die VGU arbeitet zurzeit in einem Übergangsgebäude auf dem Gelände der Vietnamesischen Nationaluniversität in Ho-Chi-Minh-Stadt. Bis 2016 soll auf einem 45 Hektar großen Grundstück im Norden der Stadt ein neuer Campus entstehen. Dafür hat die Weltbank im Juni 2010 der Sozialistischen Republik Vietnam einen Kredit von 180 Millionen Dollar zur Verfügung gestellt.
Am Fachbereich Deutsch der Universität Hanoi wird Ministerin Kühne-Hörmann ein Zentrum für deutsche Sprache und Kultur eröffnen, das vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst mit 50.000 Euro gefördert wurde. Die Ministerin wird eine Tafel enthüllen, auf der die Unterstützungsleistungen zur Förderung der deutschen Sprache und Kultur in Vietnam gewürdigt werden.
Aktualisiert ( Samstag, den 02. Oktober 2010 um 11:56 Uhr )
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Vietnamjahr in Deutschland: Ein Grußwort von Herrn Botschafter Dr. Thomas Götz
Die diplomatischen Beziehungen zwischen der Sozialistischen Republik Vietnam und der Bundesrepublik Deutschland währen bereits 35 Jahre. Dies ist ein guter Anlass, um mit einem Vietnamjahr in Deutschland und einem Deutschlandjahr in Vietnam die gesamte Bandbreite unserer Zusammenarbeit zu feiern. Wir möchten nicht nur zurückblicken, sondern vor allem die Zukunft ins Visier nehmen - als Partner, die Vieles verbindet.
Zwischen unseren beiden Ländern besteht ein reger Austausch in vielen Bereichen. Zahlreiche Politiker sind miteinander in Kontakt, nicht nur in diesem Jahr, in dem Vietnam den Vorsitz in der Regionalorganisation ASEAN führt. Vietnam ist für deutsche Investoren eines der wichtigsten Länder in der Region und gewinnt weiter an Bedeutung. Zahlreiche deutsche Bürger und Bürgerinnen vietnamesischer Abstammung sind in Deutschland sehr erfolgreich, z.B. als Unternehmer, Politiker oder Künstler. Im Wissenschafts- und Bildungsbereich besteht eine enge Kooperation. Viele ehrgeizige Studierende aus Vietnam entscheiden sich für Studium oder Ausbildung in Deutschland, die deutsche Sprache ist gerade unter jungen Vietnamesen außerordentlich populär. Dies ist in der Region einmal. Zudem sind deutsche Universitäten und Forschungseinrichtungen in Vietnam besonders aktiv. Ich erinnere nur an die Vietnamesisch-Deutsche Universität in Ho-Chi-Minh-Stadt. Wir freuen uns über die besondere Dynamik gerade zwischen den jungen Menschen beider Länder. Besonders die junge Bevölkerung möchten wir auch mit unseren beiden Veranstaltungsjahren erreichen. Denn sie verkörpert unsere Zukunft.
Das Vietnamjahr in Deutschland bietet ein breites Angebot an Veranstaltungen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Dadurch ergibt sich für uns Deutsche eine hervorragende Möglichkeit, zu unmittelbaren Einblicken in die faszinierenden Besonderheiten eines dynamischen, aufstrebenden Landes. Ich wünsche mir und bin zuversichtlich, dass so das gegenseitige Interesse von Vietnamesen und Deutschen am jeweils anderen Land gestärkt werden kann. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Zusammenarbeit in allen Bereichen durch die beiden Veranstaltungsreihen eine neue Qualität erlangen wird.
Ich freue mich auf ein spannendes Vietnamjahr in Deutschland und wünsche allen Besucherinnen und Besuchern der Veranstaltungen bereichernde Eindrücke und Begegnungen.
Herr Botschafter Dr. Thomas Götz, Beauftragter für das “Deutschlandjahr in Vietnam“, anlässlich des “Vietnamjahres in Deutschland“
(Quelle: Vietnamesische Botschaft Berlin)
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Aktualisiert ( Samstag, den 02. Oktober 2010 um 11:57 Uhr )
Hanoi ist bereit für das Jahrtausend-Jubiläum
 Nur noch wenige Wochen bis zum Jahrtausend-Jubiläum im Oktober. Nicht nur die Hanoier selbst, sondern Tausende Vietnam-Reisenden wollen das große Ereignis des Landes live miterleben. Seit Monaten werden mehrere Projekte/Programmabläufe durch studiert, damit wollen die Verantwortlichen vor Ort nichts dem Zufall überlassen. Die Hauptstadt des südostasiatischen Landes hat dazu bis heute 33 große Städte-Projekte abgeschlossen, wodurch Hanoi grüner, sauberer und schöner geworden ist. Dabei wurden Seen, Stadien und die Brücken über den Red River zudem mit einem der modernsten Beleuchtungssysteme ausgestattet.
Foto: das Mausoleum Ho Chi Minh in Hanoi Zu den herausragendsten Projekten zählen insbesondere folgende Einrichtungen und Orte, die für die Vietnam-Reisenden sicherlich von hoher Bedeutung sind:
- Hanoi Museum
- Saint Giong Statue
- Präsidenten Ho Chi Minh und Ton Duc Thang Statuen
- Hoa Binh (Peace) Park
- Hanoi-Amsterdam Gifted High School
- Beltway 3
- Boulevard Thang Long
- das gestickte Bild mit dem Titel "Coi Xua" im alten Ursprung
- Keramik Straße entlang des Red River
Die imperiale Thang-Long-Zitadelle wurde kürzlich als Weltkulturerbe von der UNESCO anerkannt. Für das 10-Tage-Festival werden viele Politiker, Aktivisten und Kulturwissen-schaftler aus der ganzen Welt erwartet. In einer feierlichen Zeremonie wird das Festival am Morgen des 1. Oktobers im Ly Thai To Garten eröffnet. Eine Parade findet am 10. Oktober auf dem Ba Dinh-Platz statt. 38 ausländische und 20 einheimische Künstler sind bis jetzt registriert. Tausende Antiquitäten wurden für eine Ausstellung ausgewählt, um den Besuchern das kulturelle Erbe von Hanoi näher zu bringen.
Quelle: (VNAT), 11. September 2010
(B. Beug)
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Aktualisiert ( Samstag, den 11. September 2010 um 21:51 Uhr )
Vietnam Reisen: Neue Free & Easy Pakete
Reisende haben mehr Optionen durch die jüngste Einführung von zwei neuen Free & Easy Packages durch die nationale Fluggesellschaft Vietnam Airlines. Zu den neuen Paketen nach Seoul und Pusan in Südkorea gehören eine Economy-Class mit Hin-und Rückfahrt, zwei-Hotelübernachtungen sowie der Flughafen-Transfer zum Hotel. Die vietnamesische Fluggesellschaft startete sein erstes Free & Easy-Paket 2005. Es bietet nun Pakete zu vier Ziele im Inland und 10 Standorten in Südost-und Nordostasien an.
Die Inlands-Pakete beinhalten Touren nach Da Nang, Hue, Nha Trang und Da Lat von Ha Noi und Ho Chi Minh City mit Preisen von VND 2,6-5,2 Millionen (US $ 135-270). Das Paket beinhaltet keine Eintrittskarten für Sehenswürdigkeiten in Vietnam. Ähnliche Pakete werden auch von vielen Reisebüros innerhalb Vietnam, darunter die New Orient Tour, Tour und Viettran Hanoi Red Tours angeboten.
Vietnam Airlines plant eine Free & Easy Start-Paket nach Shanghai bis Ende dieses Jahres.
(B.Beug)
Aktualisiert ( Mittwoch, den 08. September 2010 um 19:47 Uhr )
Vietnam Reisen: Tourismusboom in Vietnam hält weiter an
Schafft Vietnam seine 4,5-Millionenmarke? In fünf Jahren werden in Vietnam jährlich 7 Millionen Touristen erwartet.(29/07/2010)
Allein im Juli kamen rund 410.000 Touristen nach Vietnam, somit beläuft sich die gesamte Anzahl der ausländischen Besucher in den letzten 7 Monaten auf 2,9 Millionen, verglichen mit den Zahlen aus dem Vorjahr, ist es ein Anstieg von 35 Prozent. Bereits im vergangenen Jahr konnte Vietnam 3,8 Millionen Übernachtungsgäste verzeichnen. Ein deutlicher Zuwachs um 44 Prozent, vor allem im Bereich „Geschäftsreisen“ und anschließendem Urlaub in Vietnam wurde registriert.
Die Besucherzahlen kommen derzeit verstärkt aus der Volksrepublik China (95,4 % mehr), gefolgt von Kambodscha (93 % mehr), Thailand (32 % mehr) und der VR von Korea ( über 31% mehr).
Ungefochten die Nummer 1 bleibt weiterhin Ho-Chi-Minh-Stadt (ehm. Saigon) als das attraktiveste Reiseziel der Touristen in Vietnam. In den letzten sieben Monaten besuchten über 1,6 Milionen Touristen die Weltmetropole Asiens (13 % mehr als Vorjahr).
Der Tourismusboom in Vietnam ist nach Meinung von Experten zum einen der Konjunturbelebung der Weltwirtschaft und zum anderen den Tourismus-Promotionen Vietnams sowie den zahlreichen Kulturaustausch-Programmen mit China, Japan, der Volksrepublik von Korea und Kambodscha und diversen Roadroads in Australien, Norwegen sowie Westreuropa (unter anderen Deutschland) zu verdanken.
Damit das angesteckte Ziel von 4,5 Millionen Touristen erreicht werden können, werden derzeit in Vietnam alle Möglichkeiten ausgeschöpft, beispielsweise mit mehr Tourismus-Promotionen und neue Tourrouten.
T. Q.
Quelle: (VNA)
Aktualisiert ( Mittwoch, den 08. September 2010 um 20:32 Uhr )
Vietnams Fischereiwirtschaft muss mehr investieren
Bedeutung von Weiterverarbeitung und Umweltaspekten steigt / Von Stefanie Schmitt
Hanoi (gtai) - Vietnams Fischwirtschaft hat sich mit Shrimps- und Pangasius-Exporten international einen Namen gemacht. Allerdings sind viele Möglichkeiten zur Weiterverarbeitung von Fisch- und Meeresfrüchten noch ungenutzt. Gänzlich in den Kinderschuhen steckt die Verwertung der anfallenden Abfälle sowie die Reinigung der Abwässer. Hier werden künftig mehr Investitionen erforderlich sein. Deutsche Anlagen konkurrieren mit den immer besser werdenden chinesischen Wettbewerbern.
Vietnam bietet mit seiner 3.260 km langen Küste und fast 3.000 Inseln sowie knapp 10 Mio. Hektar (ha) Marschland vor allem im Mekong-Delta hervorragende Voraussetzungen für Aquakulturen. Tatsächlich hat sich das Land weltweit in den letzten Jahren auf den sechsten Platz unter den größten Exporteuren für Aquakulturprodukte und an die zwölfte Stelle für andere Meereserzeugnisse vorgeschoben. International sind die lokalen Anbieter speziell bei Riesengarnelen (Tiger Shrimps) und Pangasius-Fischfilet (Tra-Fisch, Basa-Fisch) wettbewerbsfähig.
Nach einer Meldung der "Vietnam News" gibt es in Vietnam 229 Fisch verarbeitende Betriebe, die den technischen Anforderungen der EU entsprechen und direkt in die EU exportieren können, sowie weitere 350 Betriebe, die den nationalen Bestimmungen für Lebensmittelsicherheit genügen.
2008 setzte die Branche umgerechnet 4,5 Mrd. US$ im Ausland um, 2009 wegen des allgemeinen Konjunkturrückgangs 4,2 Mrd. $. Dafür ist das Jahr 2010 gut angelaufen mit einem Anstieg der Exporte von Fisch und Meeresfrüchten in den ersten sechs Monaten um 13,1% auf insgesamt 1,7 Mrd. $, so das Ministry of Agricultural and Rural Development (MARD). Hauptabsatzmarkt sind die EU-Länder (1. Halbjahr 2010: Lieferanteil 25,5% beziehungsweise rund 420 Mio. $; rund 40% der Tra- und Basa-Exporte), die USA und Russland. Shrimps gehen insbesondere nach Japan. Insgesamt soll die Fischproduktion von derzeit rund 5 Mio. auf 6,5 Mio. t steigen, so die vom MARD vorgelegte "Entwicklungsstrategie für den Fischereisektor bis 2020".
Für das Gesamtjahr 2010 wird mit 4,5 Mrd. bis 5 Mrd. $ Auslandsumsatz gerechnet. Dabei profitiert das Land von weltweit steigenden Garnelenpreisen. Knapp ein Drittel der Umsätze entfallen auf Pangasius (Tra-Fisch, Basa-Fisch). Neben den bekannten Märkten wollen die Anbieter neue Kundenkreise erschließen. Große Hoffnungen ruhen auf Russland. Bislang entwickelten sich diese Märkte allerdings nicht so dynamisch, wie erwartet worden war. Auch gab es in der Vergangenheit immer wieder Probleme mit Mikroorganismen und Antibiotika-Rückständen, zudem bemängelten die Kontrolleure zu geringe Nettogewichte. Dies hatte bereits 2008 zu einem temporären Stopp für Fischlieferungen nach Russland geführt.
Tatsächlich sehen kritische Firmenvertreter genau in der vorherrschenden "Masse-Strategie" die Crux. Statt mehr Qualität zu liefern, rechnet das Gros der Branche immer nur in Tonnen. Auch ließe sich mit weiterverarbeiteten Produkten eine höhere Wertschöpfung erwirtschaften. Geschäftsmöglichkeiten gibt es zahlreiche, nach und nach werden sie auch entdeckt. Hierfür bedarf es entsprechender Ausrüstungen.
Seit 2007 betreibt beispielsweise die Vietnam Sturgeon Company mit russischer Technologie die Aufzucht von russischem Stör. Die Firma kann die Nachfrage von kaufkräftigen lokalen Konsumenten nach dem edlen Fisch und seinen teuren Eiern gegenwärtig nicht decken. Das Problem ist, dass es zu wenige Gewässer gibt, in denen der Kälte liebende Stör gedeiht. Trotzdem ist an einen Export gedacht. Ebenfalls denkbar wäre der Aufbau von Fischräuchereien mit dem entsprechenden Bedarf an Räucheröfen und Verpackungsmaschinen.
Grundsätzlich vernachlässigt wurde bisher der Aufbau von renommierten Marken. Das Gleiche gilt für international anerkannte Zertifizierungen. Beides würde die Verkaufschancen der Fischprodukte erheblich erhöhen. Allerdings bedarf es für die Siegel erheblicher Verbesserungen in Sachen nachhaltiger Ressourcenbewirtschaftung und Nachverfolgbarkeit der Ware. Letztere fällt vielen Händlern schwer, die ihren Fisch von einer Vielzahl kleiner Farmen oder Fischern beziehen. Auch in Sachen Umwelt liegt Vieles im Argen. Aufgrund des Booms der letzten Jahre ist eine Vielzahl von Aquakulturfarmen entstanden, ohne dass in Wasseraufbereitungs- oder Abwasserreinigung investiert worden wäre. Immer wieder weisen Stichproben unerlaubte Antibiotika oder andere chemische Rückstände auf.
Unter der sich allgemein verschlechternden Wasserqualität leiden auch die wilden Fischbestände, denen überdies Überfischung zu schaffen macht. Auch wird nach wie vor trotz offiziellen Verbots Sprengstoff eingesetzt. Die Folgen bekommen auch traditionelle Produkte zu spüren, wie beispielsweise die über die Landesgrenzen bekannte Fischsoße von Phu Quoc. Deren Produktion war in den letzten Jahren erheblich nach oben gefahren worden, 2009 brach sie um die Hälfte ein - es gab nicht mehr genug Sardinen.
Grundsätzlich werden Umweltaspekte und speziell die Abwasserbehandlung künftig eine deutlich größere Rolle spielen müssen. Davon sind Branchenvertreter überzeugt. Angesichts der sich teilweise dramatisch verschlechternden Wasserqualität hätten die Behörden keine Wahl, als früher oder später die bislang eher locker überwachte Einhaltung der Vorschriften durchzusetzen.
Doch auch die Branche selbst müsste daran ein Interesse haben. Beispielsweise können viele Shrimpsverarbeiter ihre Kapazitäten nicht auslasten, so die Vietnam Association of Seafood Exporters and Processors (VASEP). Zum einen sind die Aufzuchtflächen zurückgegangen (zwischen 2009 und 2010 von 660.000 auf 548.000 ha), zum anderen fehlt es an qualitativ einwandfreier, das heißt unbelasteter Ware. Dessen ungeachtet werden die Verarbeitungskapazitäten weiter ausgebaut. In Hau Giang wurde 2009 der Grundstein für die mit einer Jahreskapazität von 20.000 t größte Shrimpsverarbeitung des Landes gelegt; 10.000 Beschäftigte sollen in der Minh Phu Factory eine Anstellung finden.
Grundsätzlich profitiert Vietnam bei dieser arbeitsintensiven Produktion von seinen niedrigen Lohnkosten. Insgesamt erfolgt die Verarbeitung von Fisch bislang überwiegend manuell. Eine Weiterverarbeitung und Verwertung der Reste findet nur in Ansätzen statt. Angesichts der riesigen anfallenden Mengen dürfte sich dies in Zukunft ändern. Benötigt werden Maschinen und Anlagen zur Trennung und Weiterverwertung der Abfälle beispielsweise zu Fischfett oder -mehl zur Tierfutterverarbeitung.
In der Regel decken sich die meisten lokalen Firmen zunächst mit sehr preiswerten chinesischen Maschinen ein. Diese genügen ihren Anforderungen und sind für sie finanzierbar. Wenn diese Maschinen nach rund fünf Jahren kaputt sind, werden oft japanische oder europäische (keine deutschen) Produkte gekauft, da die Ansprüche gewachsen sind - aber auch die Finanzierungsmöglichkeiten. Erst in der "dritten Runde" kommen deutsche Anbieter zum Zuge. Zwar genießen deutsche Maschinen einen ausgezeichneten Ruf, allerdings sind sie vielen Kunden oft zu teuer. Nur Produzenten, die schon lange in der Branche tätig sind, wissen den Wert und die Langlebigkeit deutscher Produkte zu schätzen und haben die notwendige Finanzkraft.
Als gute Alternative gelten indessen solide Gebrauchtmaschinen. Darüber hinaus stehen gerade private Unternehmen Einsparargumenten offen gegenüber. Vielen Käufern würde auch ein gewisses Entgegenkommen bei der Finanzierung helfen - etwa statt 100% Vorauskasse eine Stückelung 70 zu 30. Um solchen Markterfordernissen gerecht werden zu können, bedarf es einer Präsenz vor Ort.
Kontaktanschrift:
Vietnam Association of Seafood Export and Production (VASEP)
218 Lo A, Du an An Phu, An Khanh Street No. 6
An Phu, District 2, Ho Chi Minh City
Tel.: 0084 8/62 81 04-30, Fax: -38
E-Mail:
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, Internet: www.vasep.com.vn
(G.S.)
Quelle: (Gtai.de, Vietnam)
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Aktualisiert ( Samstag, den 02. Oktober 2010 um 11:57 Uhr )
wichtige Beiträge von Vietnam und ASEAN für G20
Von 26.-27.6.2010 besuchte Ministerpräsident Nguyen Tan Dung auf Einladung der kanadischen Premierminister Stephen Harper, der Präsident des G20-Gipfels den vierten G20-Gipfel in Toronto, Kanada als Vorsitzender der ASEAN.
Die Konferenz verabschiedete Maßnahmen, Politik, um den Rahmen des starken Wachstums - eine nachhaltige und ausgewogene zu konkretisieren, und vereinbart die Reform der Finanzinstitutionen mit dem Ziel der Verbesserung der Effizienz und Transparenz des Finanzsystems , um Finanzkrisen in Zukunft zu verhindern. Die Konferenz gab Botschaft gegen Protektionismus, der bereit nach der Finanzkrise zu zunehmend neigt, und bemüht sich um die internationale Zusammenarbeit zur Förderung und Erleichterung für Handel und Investitionen, einschließlich des baldigen Abschlusses der Doha-Handelsrunde in der nahen Zukunft.
Vietnamesische Beiträge als Vorsitzender der ASEAN
zum Thema "Rahmen des starken Wachstums - eine nachhaltige und ausgewogene" bekräftigte Ministerpräsident Nguyen Tan Dung, dass die ASEAN-Staaten die Bedeutung und Notwendigkeit der Umsetzung der "Rahmen des starken Wachstums - nachhaltige und ausgewogene " zur Förderung nachhaltigen Erholung der Weltwirtschaft würdigen, und betonte, die internationale Zusammenarbeit soll zur Gewährleistung, dass dieses Rahmen wirksam und keine negative Auswirkungen auf die Staaten außerhalb der G20, besonders die armen Länder und Entwicklungsländer umgesetzt wird, verstärkt werden. Premierminister schlug vor, einen Mechanismus zur Koordinierung verstärkter zwischen den G20 und ASEAN zu etablieren, als ein Prototyp für Gruppe außerhalb der G20, Interaktion und Koordination der Politik mit G20 zu versstärken.
Zum Thema "gegen den Protektionismus" bekräftigte Premierminister Nguyen Tan Dung, dass die ASEAN die G20-Länder unterstützt und starke Haltung bei dem Widerspruch gegen aller Schutzsformen des Handels und der Investitionen zum Ausdruck bringt; fordert G20 weiterhin konkrete Maßnahmen zu haben, um Hemmnisse für Handel und ausländische Direktinvestitionen zur Erleichterung der globale wirtschaftliche Erholung entfernt zu müssen. Ministerpräsident äußerte eine Initiative, ASEAN- zusammen mit der freien Handelsorganisation und Organisationen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit wie der EU, NAFTA, der Afrikanischen Union (AU) und G20 eine gemeinsamen Erklärung über Bemühung zur Beendigung der Doha-Handelsrunde in nächsten 12 Monate bauen. Auf der Grundlage der Konsultation und Zustimmung der ASEAN-Staaten hat Vietnam ein gemeinsames Meinungsdokument der ASEAN-Länder über die Hauptinhalte, die in dieser Konferenz G20 debattiert werden, entwickelt. Dieses Dokument wurde an die Länder und internationale Organisationen in der Teilnahme der Konferenz geschickt.
Rede von Premierminister Nguyen Tan Dung auf der Konferenz sowie Meinungsdokument von ASEAN wurde von vielen Konferenzteilnehmer hoch geschätzt.
Stärkung der bilateralen Zusammenarbeit
Am Rande der Konferenz traf und kontaktierte Premierminister Nguyen Tan Dung mit Delegationsleiter der Vereinigten Staaten, Japan, Korea, Indien, Australien, Indonesien, der Niederlande, Spanien, Italien, Saudi-Arabien , Äthiopien, Malawi, UN-Generalsekretär, der Präsident der Weltbank, die WTO-General Direktor … zur Meinungsaustausch über die bilateralen Beziehungen und den Inhalt des G20-Gipfels./.
Quelle: Botschaft der Sozialistischen Republik Vietnam
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Aktualisiert ( Samstag, den 02. Oktober 2010 um 11:57 Uhr )
Vietnamesische Küche ist in Berlin auf dem Vormarsch
Gesund, leicht und aromatisch: Die vietnamesische Küche
Kaum eine Küche kommt bei den Berlinern derzeit so gut an wie die fernöstliche aus Vietnam. Nahezu im Wochentakt öffnen neue vietnamesische Restaurants.
Wenn Tran Van Hai seinen frittierten Spezial-Pangasius zubereitet, liegt Magie in der Luft. Hochkonzentriert hantiert er mit atemberaubender Geschwindigkeit auf der blitzsauberen Arbeitsplatte seines Restaurants Mr. Hai Life in Berlin-Steglitz. Der 46-jährige mit dem mönchkahlen Schädel und freundlich blickenden, dunkelbraunen Augen wirkt wie bei einer Meditationsübung. „Das wichtigte sind hochqualitative Produkte und Kreativität. Wir wollen unseren Gästen moderne Vietnam-Küche präsentieren“, erklärt der gerade mal einmetersiebzig große Mann.
Drei Restaurants besitzt Mr. Hai mittlerweile in der Stadt, Ende Mai kommt ein viertes hinzu, das Shabuki, eine urbane Suppenbar mit vielen asiatischen Kleinigkeiten mit vietnamesischem Einschlag.
Vor zwanzig Jahren hätte er sich das nicht träumen lassen. Damals kam der junge Mann aus Saigon als Kontraktarbeiter in die Hauptstadt der DDR. Ein Jahr schuftete er bei VEB Werkstoffbau in Oberschöneweide. Der Betonfacharbeiter goss Fertigteile für den Hausbau. „Ein echter Knochenjob“, erinnert sich Hai. Als die Mauer fiel, ging er nach West-Berlin und verdingte sich als Tellerwäscher und Hilfskoch in gutbürgerlichen Restaurants. „Gastronomie lag mir, schon von Hause aus. Meine Mutter hatte ein kleines Lokal in Saigon“, erzählt der immer wie aus dem Ei gepellt gekleidete Gastronom.
Anfang der Neunziger Jahre sammelte er erste gastronomische Erfahrungen, vor zehn Jahren eröffnete er die stylische Kabuki-Sushi-Bar am Olivaer Platz und ist heute mit Kreationen wie spargelgepiercten Garnelen auf Reis oder der legendären gebackenen Mr-Hai-Roll über die Grenzen Berlins hinaus bekannt. „Aber nur Sushi war mir auf Dauer zu wenig, ich wollte meinen Gästen Essen aus meiner Heimat anbieten“, erklärt Hai. Vor drei Jahren eröffnete er das moderne Mr Hai Life mit Kaiten-Sushi-Bar und einsehbarer Küche schräg gegenüber vom Einkaufszentrum Schloss in Steglitz. Zu essen gibt es neben Sushi Glasnudelsalat mit Hühnerfleisch, vietnamesischer Minze, Asia-Basilikum, Chili und Erdnüssen oder frittierten Red Snapper mit Morcheln, Sellerie und Ingwer in Schwarzer-Bohnen-Soße. „Unsere Küche ist so gesund, leicht und aromatisch, das musste einfach in einer Stadt wie Berlin funtionieren“, erklärt der Gastronom, der am Savignyplatz in Charlottenburg ein drittes Lokal betreibt und Anfang Juni das Shabuki am Olivaer Platz eröffnet. Dort bietet er unter anderem Suppen an, deren Zutaten man frisch in kochenende Brühe gibt.
Vietnamesische Gerichte erinnern teilweise an Thai- oder China-Küche. Auch in Vietnam wird viel kleingeschnittenes Gemüse kurz im Wok erhitzt und kommt knackig-frisch zu Tisch. Neben bei uns bekannten Gemüse wie Paprika, Staudensellerie und Auberginen geben einheimische Spezialitäten wie Pak-Choi-Kohl, Senfgemüse, Wasserkastanien, Là-Lôt-Blätter oder Lotuswurzeln vietnamesischen Gerichten ihren besonderen Geschmack.
Rund 12 000 Vietnamesen leben offiziell gemeldet in Berlin. Ein gutes Drittel gehören zur ersten und zweiten Generation sogenannter „Boat-People“, Flüchtlinge aus dem Süden des Landes, die nach dem verlorenen Krieg Mitte der Siebziger Jahre gegen Nordvietnam auf Booten und Schiffen das nunmehr sozialistische Land verließen. Ein anderes Drittel sind ehemalige „Kontraktarbeiter“, die zu DDR-Zeiten auf Zeit in den Betrieben und Kombinaten arbeiteten und nach dem Mauerfall einfach blieben. Und natürlich gibt es Vietnamesen, die von der faszinierend pulsierenden Metropole der Nach-Wendezeit magnetisch angezogen wurden. Wie Hoai Nam Ngo, der seit fünf Jahren in der Pfalzburger Straße in Wilmersdorf das Grillrestaurant „Lang Nuong“ führt. Vorher hatte er mit dem erfolgreichen „Saigon & more“ in Schöneberg Pionierarbeit in Sachen vietnamesischer Gastronomie geleistet. Zum Angebot des Lang Nuong gehören Klassiker der Viet-Küche, etwa Sommerrollen, das sind mit dünnen Reisteig gewickelte Rollen von kalten Reisfadennudeln, Sojasprossen, Garnelen und Hühnerfleisch mit Koriander und Basilikum und die ausgezeichneten Rindersuppen, etwa die traditionelle Phô. Der Gastronom weiß, dass Gastronomie in Berlin oft auch mit einem Erlebnis verbunden sein muss, und so offeriert er Grillgerichte an Teppanyaki-Stahlplatten und serviert coolen Jazz aus riesigen High-End-Röhrenverstärkern. „Wenn man Erfolg haben will, muss man Maßstäbe setzen“, erklärt Nam, und verweist auf seine neue Speisekarte, die Gerichte wie mit fünf Gewürzen marinierte Wachteln oder „Schwimmender Drache“ vorhält, marinierter Aal mit Zwiebeln, Knoblauch, Paprika und gehackten Erdnüssen. Die in fast allen Vietnam-Restaurant anzutreffenden Erdnüsse seien, gibt er lachend zu, eher eine Erfindung vietnamesischer Gastronomen in Berlin als authentisch vietnamesisch. Gleiches gelte für die inflationäre Verwendung von Zitronengras. Das sei eher dem Wunsch der deutschten Gäste nach exotischen Aromen geschuldet. Für Nam ist vietnamesische Küche „anregend, hebt die Laune und gibt Kraft“.
Die senfgelbe Farbe der hölzernen Paneele, traditionelle Einrichtungsstücke und antike Gebrauchsgegenstände, der Geruch nach exotischen Teesorten, selbst gebackenem Kuchen und feinem Essen, dazu fernöstliche Musik: das Restaurant und Teehaus Chén Chè in einem Hinterhof der Rosenthaler Straße entführt die Gäste in die ferne Welt vietnamesische Gast- und Küchenkultur.
Besitzer Si An Truong führt bereits zwei weitere vietnamesische Lokale, das Si An am Wasserturmplatz und das Chi Sing schräg gegenüber in der Rosenthaler. Vietnamesische Gastronomie liegt im Trend, das zeigen die vielen Neueröffnungen in den innerstädtischen Szenebezirken.
Der 43-Jährige in Südvietnam geborene Si An Truong unterscheidet drei Kategorien vietnamesischer Restaurants: Sushi-Bars, die ihr Angebot um fernöstliche Küche erweitert haben, preiswerte Garküchen-Restaurants, die Suppen sowie Reis- und Nudelgerichte anbieten, und gehobene Vietnamesische Küche, deren Lokale man an einer Hand abzählen könne. Neben traditionell mit einem Wasserkessel und in schwerer Keramik dargereichten Teespezialitäten gibt es eine große Auswahl an hausgebackenen Kuchen, dazu preiswerte Tagesgerichte unter acht Euro. Etwa Stückchen vom Hühnchen in einem Nest aus fadendünnen, kurzgebratenen, hausgemachten Eiernudeln, mit Ananas, Strohpilzen, Sellerie, dünnen Tomatenschnitzen und einer mit Sesam abgeschmeckten Soße. Als kleine Gerichte serviert Herr Truong unter anderem köstliche Bo Bia Rollen - Wasserkastanien, würziger Tofu und grüne Papaya eingewickelt in Reispapier und serviert mit einer delikaten Erdnuss-Ingwersoße, oder Seidentofu mit Wasseralgen und Pak-Choi. Ausgezeichnet schmeckt als Vorspeise ein Salat aus kleinen Babyauberginen mit geröstetem Sesam und Seidentofu. Natürlich orientiert sich Si An bei seinen Angeboten an den Wünschen der Gäste, und die wollen heute „eindeutig weniger Fleisch“. So findet sich auf der festen Speisekarte das Hauptgericht kurzgebratener Tofu mit Wassersellerie, Lauchzwiebeln, frischem Koriander und hausgemachten Eiernudeln.
Mit seinen Kollegen ist sich der Gastronom einig, „so gut Vietnamesisch wie in Berlin isst man nirgends sonst in Europa, nicht mal in London oder Paris“.
Mamay, Schönhauser Allee 61 (Prenzlauer Berg) Tel. 444 72 70, tgl. 12-24 Uhr; www.mamay-berlin.de
Monsieur Vuong, Alte Schönhauser Straße 46, (Mitte), Tel. 99 29 69 24, tgl. 12-24 Uhr;
Si An, Rykestraße 36, (Prenzlauer Berg), Tel. 40 50 57 75, tgl. 12-24 Uhr; www.sian-berlin.de
Chén Chè, Rosenthaler Str. 13 (Mitte), Tel. 28 88 42 82, tgl. 12-24 Uhr, www.chenche-berlin.de
Chi Sing, Rosenthaler Straße 63 (Mitte), Tel. 20 08 92 84, tgl. 12-24 uhr, www.chising-berlin.de
Mr Hai Life, Albrechtstraße 131 (Steglitz), Tel. 34 62 62 26, tgl. 12-24 Uhr, www.mrhai.de
Lang Noung, Pfalzburger Straße 20 (Wilmersdorf), Tel. 88 66 77 45, Mo-Sa 18-24 Uhr, www.langnuong.de
Via He Hai, Dieffenbachstraße 58a (Kreuzberg), Tel. 71 53 37 42, www.viahe-vietfood.de
Lieu, Kurfürstenstraße 112 (Tiergarten), Tel. 93 95 74 74, Mo-Fr 12-23, Sa+So 17-23 Uhr
Von Franz Michael Rohm
Aktualisiert ( Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 15:21 Uhr )
Hotelkapazität um mehr als 30 % in Vietnam
 Einem Bericht des Vietnamesischen Tourismusministeriums (VNAT) zufolge stieg die Bettenkapazität der Hotels in Vietnam um fast 30% allein in den ersten vier Monaten des Tourismusjahres 2010. Bei den örtlichen Hotels konnte sogar eine signifikante Steigerung von rund 15 % registriert werden, verglichen mit den Zahlen aus den vergangenen Jahren betrug die Bettenauslastung somit rund 65 %.
Laut Aussagen von Frau Do Thi Hong Xoan, der Direktorin der Hotelabteilung des Vietnamesischen Tourismusministeriums schneiden vor allem die Luxushotels in Urlaubsorten wie Nha Trang und Phan Thiet besonders gut ab, mit mehr als 90 % Bettenauslastung. Die Gründe für die positive Entwicklung in der Hotellerie in Vietnam sind in erster Linie der Steigerung der ausländischen Gästeankünfte (35,7 % mehr in den ersten 4 Monaten) und die stetig wachsende Anzahl der einheimischen Urlauber zu verdanken. Frau Do glaubt dennoch, dass das Angebot an Hotels auch in der Hochsaison kurzfristig leicht zurückgehen wird, da die Investoren seit dem wirtschaftlichen Rückgang des vergangenen Jahres mit Neuinvestitionen in Hotels doch mit etwas Vorsicht handeln.
quelle: (thanhnien news)
Aktualisiert ( Dienstag, den 25. Mai 2010 um 23:03 Uhr )
Vietnam Nachrichten
GOOGLE NEWS - Vietnam
Google News Deutschland bietet Ihnen die aktuellsten Nachrichten über Vietnam. Alle Schlagzeilen sowie News über Vietnam finden Sie auf Google Nachrichten. Das Besondere an Google Nachrichten ist, dass Google dabei auf sämtliche Datenbanken weltweit zugreift, die Nachrichten über Vietnam verfügen und kann Ihnen somit immer die neuesten Nachrichten über Vietnam bieten. Mehr zu den Vietnam Nachrichten auf Google News lesen
WELT ONLINE - Vietnam
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n-tv.de NEWS - Vietnam
n-tv.de zählt zu den renommierten Online-Nachrichten-Portalen in der Bundesrepublik Deutschland. Auf n-tv.de finden Sie weltweite Nachrichten aus Politik, Wirtschaft, Börse, Sport, Technik, Wissen, Reisen und viele weiteren Themen. n-tv.de zeichnet als seriösen, schnellen und kompetenten Nachrichtensender aufgrund seiner erstklassigen Recherchen aus. Hier finden Sie die neuesten Vietnam-Nachrichten sowie Vietnam-Schlagzeilen aus der ersten Hand. Neben Vietnam-Nachrichten bietet n-tv.de Ihnen die Möglichkeit, nach Nachrichten aus der ganzen Welt zu recherchen und diese bequem online zu lesen. Die Vietnam-Themen finden Sie strukturiert auf n-tv.de News für Vietnam wieder. Mehr zu den Vietnam News auf ntv.de lesen
sueddeutsche.de- Nachrichten Vietnam
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Will Go To
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Aktualisiert ( Samstag, den 02. Oktober 2010 um 11:58 Uhr )
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